Kokospralinen

Kokospralinen umhüllt mit weißen Kokosraspeln liegen in einer Schale aus einer Kokosnuss. Unter der Schale mit den Pralinen liegt ein Palmenblatt.

Diese leckeren Kokospralinen bestehen aus nur fünf Zutaten und sind ganz schnell und einfach selbst gemacht. Perfekt für alle, die sich nach einem Bissen Karibik sehnen. Durch die weiße Schokolade werden die Kokospralinen herrlich zart und zerschmelzen direkt im Mund – so schmeckt der Sommer für mich.

Kokospralinen – perfekt auch als Geschenk

Ein Klassiker unter den Geschenken sind definitiv Pralinen. Hat nicht wirklich jeder schon einmal eine Packung im Supermarkt gekauft und jemandem mitgebracht? Bei mir ist das auf jeden Fall schon häufiger vorgekommen. Doch wenn ich die Zeit und Muße habe, dann verschenke ich am aller liebsten selbstgemachte Pralinen. Geschenke aus der Küche sind sowieso immer eine super Sache. Sie sind viel persönlicher und zudem auch noch deutlich günstiger! Mal ehrlich, ich bin jedes Mal schockiert über die Preise von Pralinenschachteln. Die Kokospralinen lassen sich zum Verschenken am besten in einem schönen Glas oder in einer kleinen Tüte verpacken. Dann fehlt nur noch eine Schleife und eventuell ein beschrifteter Anhänger drum herum und schon kann man jemandem eine große Freude machen! Du willst nicht nur eine Sorte Pralinen verschenken? Dann probiere auch unbedingt diese leckeren Himbeerpralinen aus.

Lagerung und Haltbarkeit

Die Kokospralinen können problemlos mehrere Wochen gelagert werden. Bewahre sie am besten an einem möglichst kühlen und dunklen Ort in einer luftdicht verschließbaren Dose auf. Ich stelle sie am liebsten in den Kühlschrank, so sind die Pralinen zwar etwas fester, aber gerade im Sommer eine herrliche Erfrischung.

Alternative Zutaten

Wer möchte kann in der Mitte jeder Kokospraline eine ganze oder halbierte Mandel verstecken. So haben die Pralinen gleich etwas mehr Biss und verbergen noch eine kleine, knackige Überraschung in sich. Statt die Pralinen in den Kokosraspeln zu wälzen, können sie auch mit einer Schicht aus weißer Schokolade überzogen werden. Schmilz dafür erneut zuvor gehackte Schokolade über einem heißen Wasserbad und tauche die Pralinen hinein, bis sie vollständig von allen Seiten bedeckt sind. Am einfachsten ist das, wenn du die zu Kugeln geformten Kokospralinen auf einem Zahnstocher aufspießt. Lege die Pralinen anschließend auf ein Backpapier oder stecke die Holzspieße in eine Platte aus Styropor und lass sie vollständig aushärten. Solange die Schokolade noch weich ist, können die Kokospralinen noch mit ein paar Kokosraspeln bestreut werden.

Zutaten für die Kokospralinen

22 Stück
Für die Pralinen benötigst du
  • 200 g Schokolade weiß
  • 100 g Mandeln blanchiert und gemahlen
  • 40 g Kokosraspeln
  • 20 g Puderzucker
  • 2 TL Kokosöl

Zubereitung

  • 1. Hacke zuerst die weiße Schokolade für deine Kokospralinen mit einem Messer in feine Stücke.
  • 2. Gib die weißen Schokoladenstücke zusammen mit dem Kokosöl in eine Schüssel und schmilz sie über einem heißen Wasserbad. Am besten eignet sich dafür eine Metallschüssel.
  • 3. Lass die geschmolzene Schokolade für etwa 10 – 15 Minuten abkühlen und verrühre sie anschließend mit dem Puderzucker und den gemahlenen, blanchierten Mandeln.
  • 4. Die Masse für die Kokospralinen muss nun so lange abkühlen, bis sie eine gute Konsistenz zum Formen der Pralinen erreicht hat. Um das zu Beschleunigen kannst du die Masse auch in den Kühlschrank stellen. Rühre die Masse dabei gelegentlich um - so verpasst du nicht den perfekten Moment zum Formen der Kugeln. Sollte dir die Masse doch versehentlich zu fest werden kannst du sie ganz einfach wieder über einem heißen Wasserbad erhitzen.
  • 5. Rolle mit den Händen aus der Masse die kugelförmigen Pralinen. Wie groß du deine Kokospralinen haben möchtest, ist ganz dir überlassen - ich habe 22 Stück mit jeweils 15 g geformt.
  • 6. Gib die Kokosraspeln auf einen flachen Teller und wälze die Kugeln für die Kokospralinen darin, bis sie gleichmäßig mit den Raspeln bedeckt sind.
Tipp

Noch schöner werden deine Kokospralinen, wenn du die Masse zuerst in Portionen teilst, sie nur grob in Form bringst und die unfertigen Pralinen anschließend noch einmal für 10 Minuten in den Kühlschrank legst. Die kalten Pralinen lassen sich nun viel einfacher zu akkuraten Kugeln formen. Durch die Wärme der Hände werden sie auch schnell wieder weich und lassen sich wunderbar in den Kokosraspeln wälzen.

  • 7. Bewahre deine fertigen, selbstgemachten Kokospralinen am besten luftdicht verpackt und möglichst kühl und dunkel auf. So bleiben sie besonders lange frisch und für mehrere Wochen haltbar. In einer schönen Verpackung eignen sich die Kokospralinen auch wunderbar als kleines Geschenk aus der Küche.
Ich habe einen Teil meiner Kokospralinen als Dekoration für meine Torte verwendet. Das Rezept findest du hier: Kokostorte
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Kokospralinen bedeckt mit Kokosraspeln. Die Pralinen sind gestapelt in einer Schale aus einer halben Kokosnuss.

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